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Schulabbrecher erhalten ab 2018 gesetzlich mehr Lohn

Berlin (GE) Das Amt für Behinderungen- und Schulabbrecher mit Sitz in Heilbronn nimmt ab Januar 2018 Rücksicht auf grenzübergreifende Inflationen und unterstützt Schulabbrecher mit 3,5 % tariflich mehr ausgehandelten Lohn. Studien haben belegt (Anm. d. Red. Quellen liegen der Reaktion nicht vor), dass sich ein durchschnittlicher Schulabbrecher aus Hamburg-Wilhelmsburg 1980 noch zwei Pauschalreisen zum Goldstrand leisten und der tiefergelegte VW Golf II Turbo-Diesel noch einmal in der Woche vollgetankt werden konnte.

So reicht es 2017 nur noch für selbstgestopfte Zigaretten „aus´m Aldi drinne“. Was nach politischem Kalkül für die anstehende Bundestagswahl ausschaut, kristallisiert sich nach detaillierter Betrachtung aber viel mehr als ein tatsächlicher Schritt in Richtung Volk.

Die durchschnittlichen Schulabbrecher aus den neuen Bundesländern sehen ein Klassenzimmer selten bis zur 8. Klasse. Massenlager von Amazon und DHL haben diesen Trend schon für sich entdeckt, und speisen Schulabbrecher mit Hilfe von Subunternehmen unterhalb der eingeführten Mindestlohngrenze ab. Was nicht für Schulabbrecher spricht, ist die Einführung von Drohnentechnik, die sogar deutsche Schulabbrecher für amerikanische Großkonzerne  austauschbar macht.

Prof. Beate von Schulhof meint hierzu: „Wenn Menschen durch Technik ausgetauscht werden und das in Tätigkeitsfeldern, die zur niedrigsten intellektuellen Anforderungsstufe gehören, müssen wir als Politik entsprechend reagieren.“ Durch Senat und Stadtrat kämpfte sich von Schulhof durch und errang eine deutliche Mehrheit von 50,3% und konnte für Anfang 2018 Vollzug zur Lohnerhöhung verlauten lassen. Als Rechenexempel führte von Schulhof vor: „Bei einem Brutto-Stundenlohn von 5,40 EUR, macht eine Erhöhung von 3,5% eine Steigerung von über 3% aus!“.

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