Fernschreiber

Immer mehr Scheidungen als Eheschließungen

Die Liebe in Form von geschlossenen Ehen steht vor dem abkacken

Berlin (GE) „Immer mehr Scheidungen als Eheschließungen“, eine Aussage, die sich in den letzten fünf Jahren zunehmends behauptet hat, sofern man Bundesfamilienministerin Manuela (Manu) Schwesig Glauben schenken darf.

Doch was bedeutet das für die Gesellschaft in den kommenden Jahren?

Prognosen zur Folge wird es 2020 überhaupt keine Eheschließungen mehr geben, sondern nur noch Scheidungen.

Das wiederum wird sich negativ wie positiv auf die Wirtschaft auswirken: Immer weniger Arbeitnehmer werden bereit sein,  Teile ihres Verdienstes an die Kirchensteuer zu verlieren. Noch heute liegt die treibende Motivation der Kirchenmitgliedschaft in der Eheschließung. Infolge dessen wird die Religion in Deutschland komplett aussterben. Ohne wenn und aber. Isso.

Ein ähnliches Schicksal dürften wohl Brautmodengeschäfte und Floristen widerfahren. Die Insolvenzanträge werden in den genannten Branchen explodieren, ein Großteil der weiblichen Angestellten wird in Fernost zwangsverheiratet.

Scheidungsanwälte erfahren in den kommenden Jahren Hochkonjunktur. Wobei die Prozesse sich als immer schwieriger gestalten dürften, da die Klienten sich nicht mehr sicher sein können, wen sie nun auf Unterhalt etc. verklagen sollen.  Und genau hier wittert Entwickler der Hater App, Brendan Alper, die große Chance Elitepartner und Co. das Wasser abzugraben.  Er will 2018 eine weitere „Dating“App auf den Markt bringen, die dabei helfen soll, potenzielle Scheidungspartner zu finden.  Über Name, Filter und Kriterien der App hüllt sich der Entwickler leider noch in Schweigen. Wir dürfen gespannt sein.

 

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