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Sensation im Sozialbereich: Ladyboys als Kita Erzieher

Weiblich (GE) Im Rahmen einer Studie, angeregt vom Deutschen Kindertagesstättenverband und den gemeinnützigen Einrichtungen der evangelischen und katholischen Kirche, wurde vergangenes Jahr festgestellt, dass im Schnitt lediglich 5% männliche Erzieher deutschlandweit in den Kitas arbeiten. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken wurden in der Vergangenheit schon mehrere Projekte gestartet, um mehr männliches Personal in die Kitas zu den Kindern und Bauklötzen zu bringen.

Der Beruf wurde als „cool und abwechslungsreich“ beworben. In öffentlichen Verkehrsmitteln grinsten hippe Berliner Prenzlauer-Berger in die Kamera und beschrieben den Job als die Erfüllung des Lebens! Leider sprangen nur wenige der auserkorenen Zielgruppe an und bewarben sich für die vierjährige Ausbildung! Spätestens beim Durchklicken der Homepage, beim Anblick auf das Salär für die verantwortungsvolle Aufgabe, kleine Mesuts und Kevins auf die richtige Bahn des Soziallebens zu führen, fiel der Enthusiasmus junger Männer tief in den Keller.  Da konnte man gleich seinen Nebenjob im Szene-Club behalten und für sieben Euro die Stunde schwarz weiterhin besoffene Vollidioten bedienen. Dies erkannte auch die Politik und entschloss sich die Gehälter im Erzieherbereich anzuheben. Der Angleichungs-Prozess auf das Niveau eines Call-Center-Agents, zog sich bekanntlich, sodass die Träger gezwungen waren zum Handeln, denn die jungen Heranwachsenden drohten nach und nach zu verweiblichen. „Den Übergang von einer rein weiblichen Erziehergilde zu einer durchmischten Gruppe werden bis auf weiteres Ladyboys übernehmen“, so Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des evangelischen Kirchenrats Deutschland. „Wir haben lange überlegt, wie man den Übergang so einfach wie möglich für die Kinder gestalten kann, bis wir auf die Idee mit den Ladyboys kamen.“

Die Kinder kommen von nun in Kontakt mit beiden Geschlechtern und erhalten frühzeitig männliche und weibliche Eigenschaften in einer Person, so dass man sich ideal auf die vermehrt in den Erzieherdienst eintretenden Männer vorbereiten kann. Insbesondere bei der frühkindlichen Sexualaufklärung konnten erste Erfolge erzielt werden. Der weibliche Oberkörper mit dem männlichen Genital sorgten bei Elternsprechtagen zwar für reichlich Gesprächsstoff bei einigen Helikopter-Eltern, geriet jedoch schnell in den Hintergrund, da die sexuelle Fantasie der gefrusteten Elternpaare wieder in Schwung gebracht wurde. „Das Projekt wird bis 2020 fortgesetzt und ggf. ausgeweitet, sollten sich weiterhin Erfolge in der Erziehung der Schutzbefohlenen einstellen“, so Bedford-Strohm gegenüber des Gesellschafts-Echos.

 

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