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Nach Nacktfotos: Erpresser droht Musik-Playlisten von Lena Meyer-Landruth zu veröffentlichen

Berlin (GE) Prinzessin im Karneval 2009, drittplatzierte bei Deutschlands erfolgreichster Model-Castingshow und Mitglied der Jury bei der, unter pädophil-veranlagten Männern meistbeachtester Kinder-Show, “The Voice“. Ein Vorname und ein ziemlich wirrer Doppelnachname: Lena Meyer-Landruth.

1991 in Hannover geboren (das tut uns leid) schlüpfte sie nach ihrem Schulabschluss in die Medienbranche. TV-Ziehvater Niels Ruf machte sie über Nacht zu einem Superstar (Anm. d. Red. Superstar… Hahaha!). Sie avancierte zu einer der bekanntesten Songwriterrinnen Hannovers. Bis, ja bis ihr ein paar Gigabyte Daten abhanden gekommen sind. Society-Experten mutmaßen, dass hinter dem Datenklau “Big Data“, also die russische Regierung steckt. Von null auf hundert wanderte ihr Name von den deutschen Musik-Charts in die weltweiten Porn-Charts. Brazzers is watching you, Lena.

„Und damit du Sie nicht vergisst, zeige ich dir noch mal meine Brüste.“

Videos die man eigentlich nicht von sich im Internet sehen möchte. Videos, die wir in der Redaktion eigentlich nicht von Lena sehen möchten. Und übrigens: Wo sind denn nun die Brüste? Der Name des ersten Porno-Titel: „Prinzessin von und zu Landruth mit den Erbsenmöpsen.“ Die BILD-Zeitung (umgs. Lügenpresse) folterte die Republik tagelang mit neuen abgedruckten Nacktfotos. Wobei sich immer häufiger dem Betrachter die Frage stellte: „Ist das ein eigentlich ein Junge?“

Und nun das: Der Erpresser droht damit, die Musik-Playlisten von dem geklauten Mobil-Telefon von Lena zu veröffentlichen. Was sollen wir denn noch alles ertragen? Angeblich soll da auch unveröffentlichtes Material von ihr enthalten sein. Wir sagen Nein! Die Erbsenmöpse und die „trutschige-auf-möchtegern-süßgemachte-Frauenstimme“ reicht. Um das zu verhindern, versuchte die Redaktion tagelang ihren Mentor Niels Ruf zu erreichen. Der war aber fast durchgehend in einem Saufgelage mit Ben Tewag beschäftigt. Schade! Das war der letzte Strohhalm, an dem wir uns halten konnten.

Wir versprechen allen Usern, dass wir uns bei allen Online-Petitionen, die sich gegen weitere Musik- und Nacktaufnahmen von Lena wehren, engagieren. Lasst uns gemeinsam die schlimmen Bilder wieder aus den Köpfen verdrängen.

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