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Peter Fox hat gar kein Haus am See und Bibi Blocksberg heißt in Wirklichkeit Brigitte

Pankow (GE) „Hallo Leute, hier bin ich! Was, einige von euch wissen nicht, wer ich bin? Na dann passt mal auf!“ Jetzt wird es für Generationen von Walkman-Käufern ganz ganz schwer. In Zeiten in denen das digitale Zeitalter der Jugend von heute vorschreibt was hip ist und was es eben nicht ist, ist für viele der einzige Halt im Leben das Gesellschafts-Echo. Verehrte Leserschaft, wir machen Ihnen nichts vor und sagen wie es ist und schreiben dann genau das Gegenteil. Aber wir würden Sie niemals anlügen. Vor allem nicht über Generationen von Kasettenkäufern.

Bibi Blocksberg heißt mit bürgerlichen Namen Brigitte Blocksberg, wohnt im hamburgnahen Finkenwerder und ist Namensgebern und Gründerin der gleichnamigen Zeitschrift Brigitte. Von wegen kleine pfiffige Hexe. Frauenratgeberin und Modevorbild. Nachdem wir in der Redaktion diesen Schock verdaut haben, haben wir uns investigativ in die Recherche begeben. Wir haben uns die gesamten Schulfreunde von Brigitte aka Bibi vorgenommen und diese auf Namen und Plausibilität geprüft.

Loni Laufer: Heißt mit bürgerlichen Namen tatsächlich Loni Laufer hat mit sportlichen Laufen aber nur wenig zu tun. 20 Jahre tägliche Kneipenbesuche haben die blonden Haare grau werden und den Bauch auf Callmund-Größe anwachsen lassen.

Schuldirektor: In wahren Leben Peter Schuldirektor. Arbeitet seit über 25 Jahren aber in einer Grundschule in Kaiserslautern als Hausmeister.

Frau Müller-Riebensehl: Doris Müller-Rübezahl, die von ihren Freunden oft liebevoll “Rübe“ genannt wird, ist die einzige authentische Protagonisten in der Galaxie des Bibi Blocksberg-Imperiums. Sie arbeitet tatsächlich seit 30 Jahren als Lehrer. Seit 10 Jahre in Pension taucht sie weiterhin aufgrund ihrer fortgeschrittenen Demenzerkrankung in unterschiedlichsten Schulen in NRW auf.

Pamela Pan: Nachdem der deutsche Bundestag ihr Mandat aufgrund der nicht vorhandenen schulischen Ausbildung aberkannt hatte, platzte in einer großen deutschen Boulevardzeitung die Bombe. Pamela Pam ist in Wirklichkeit ein Mann und hört auf den Namen Peter Pan. Ohne Angabe in der Steuererklärung versuchte sie die Einnahmen aus der erfolgreichen und gleichnamigen Walt Disney Verfilmung am Fiskus vorbeizuschleusen.

Sie merken, je weiter wir in der Vergangenheit bohren, umso mehr Leichen kommen ans Licht. Diese Woche erreichte uns noch folgende Nachricht auf dem Redaktionspager:

Peter Fox hat gar kein Haus am See!

„Und der Mond scheint hell auf mein Haus am See.“ Der äußerst beliebte Immobilien-Makler Posh rieb sich schon die Hände als Peter Fox vor versammelter Presse seine neuen Songtexte vorstellte. Die Maklercourtage für ein Haus am See mitten in Berlin-Pankow kam gerade recht. Es konnte aber keiner ahnen, dass hinter den Aussagen Peter F. aus Berlin nur die Luft einer Berliner Wolke steckt. Nachdem sich der Bluff herumsprach, verließ Posh die Erfolgssendung „mieten, kaufen, wohnen“ und spezialisierte sich auf den Verkauf von Wohnwagen. Hier sei die Verkaufsmarge größer und der Traum vom Eigenheim auch für Posh wieder greifbarer. Ob Peter Fox dem Stadtaffen tatsächlich Havanna Club gegeben haben soll oder er in der Realität ein Rudel junger Wölfe getroffen hat, die scheinbar sauer schien, bleibt offen. Unser Praktikant prüft gerade für Sie, ehrenhafter Haufen von Leser, ob Lady Bitch Ray im bürgerlich Leben Lady mit Vornamen heißt. Wir geben Ihnen weiterhin Halt und seien Sie sicher: Wir verarschen niemanden!

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