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+++ Serientäter: Dritter Beitrag in der Huffington Post +++

Quelle: Huffington Post

Deutsche Presselandschaft, ganz hinten links (GE) „Atemberaubend“, „Faszinierend“, „Fesselnd“ sind nur einige Synonyme für „Phänomenal“. Diese und weitere Prädikate wurden bisher (überraschenderweise) noch keinem unserer Huffington Post Beiträge verliehen. Um es mit Kazim Akbogas Worten zu kommentieren: „Roboter mit Senf – is mir egal“.

Nach den beiden erfolgreichen Posts (http://www.huffingtonpost.de/gesellschaftsecho/maennlich-30-jahre_b_10162348.html und http://www.huffingtonpost.de/gesellschaftsecho/soziologen-gesellschaft_b_10373492.html) sind die Erwartungen unserer Leser ins Bodenlose gestiegen. Eine Herausforderung, der sich unser Chef-Kolumnist Kahlschlag aufopferungsvoll gewidmet hat: „Halte unsere beiden Leser bei Laune“.

Ein literarisches Sahnebonbon, inhaltlich völlig drüber, sachlich unangemessen und stilistisch Vorkindergarten, haute er in die Tasten seines Billig-Medion-Laptops und tippte sich rauschartig in die Geschichtsbücher Hamburger Fussballplätze!

Schon die Headline kommt aktuell wie zeitlos daher: „Luftangriffe der türkischen Armee auf kurdischen Fußballverein in Hamburg“

Lesen Sie selbst unter: http://www.huffingtonpost.de/gesellschaftsecho/luftangriffe-der-tuerkisc_b_11210916.html

Bei Interesse an erwünschten Racheakten (dem sogenannten Austragen von Meinungsverschiedenheiten) geben wir selbstverständlich die Privatadresse des Schmierfinken heraus. Bei uns wird Datenschutz noch gelebt!

Verfolgen Sie auch in den kommenden Monaten und Jahren unsere Entwicklung hin zur medialen Gleichschaltungsmarionette unter:  http://www.huffingtonpost.de/gesellschaftsecho/

 

2 Kommentare zu +++ Serientäter: Dritter Beitrag in der Huffington Post +++

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