Fernschreiber

25 1/2 Dinge, die Sie mit dem Gesellschafts-Echo unternehmen müssen

  1. Immer das Gesellschafts-Echo lesen. Wer möchte nicht Deutschlands zukünftiges Satire-Magazine #1 lesen. Die halbe Republik tut es schon. Sie auch?
  2. Eine von dies freakigen Redaktionskonferenzen auf Periscope folgen. Manche behaupten, dass sei Zeitverschwendung. Finden wir in der Redaktion auch. Aber hey, wir sind Social Media unterwegs.
  3. An einer der öffentlichen Redaktionskonferenz in einer dieser unterdurchschnittlichen Eckkneipen teilnehmen. Die Verlagskasse ist immer komplett leer. Deswegen können wir auch kein einziges Bier ausgegeben. Unser Praktikant wartet auch schon seit Mitte 2015 auf seine erste Vergütung.
  4. Unbedingt ein Merchandising-Artikel vom Gesellschafts-Echo kaufen. Der Hoddy würde Ihnen mit Sicherheit gut zu Gesicht stehen. Nur so am Rande: Hier geht es zum Shop.
  5. Haben Sie uns schon ein Like auf unserer Facebook-Seite dagelassen? Nein? Also, husch husch.
  6. Wie Punkt 5, allerdings geht es hier um Twitter. Tweet tweet!
  7. Mal wieder mit den Arbeitskollegen nach Feierabend in die Kneipe? Sie wissen nicht wohin? Dann müssen Sie unseren Kneipenatlas lesen.
  8. Mit unserem Kolumnisten Dr. P in der Eisenhölle Gewichte stemmen.
  9. Hatten Sie eigentlich mal einen Aufkleber vom Gesellschafts-Echo in der Hand? Wenn ja, kleben Sie das Ding auf Mülleimer, Straßenlaternen und AfD-Plakte.
  10. An einer Umfrage des Gesellschafts-Echo mitmachen. Damit sind Sie gleichzeitig Meinungsbildner in der Bundesrepublik Deutschland und helfen unserem Chefredakteur, die nächste Titelgeschichte zusammen zu basteln.
  11. In einer vollbesetzten S-Bahn einfach „Lalalala Lügenpresse“ brüllen. Alle wissen damit sofort, dass Sie Anhänger des Gesellschafts-Echos sind.
  12. Zurück zu diesem komischen Facebook. Sie sehen einen Post aus der Redaktion? Das müssen Sie teilen. Unsere Eilmeldungen müssen die ganze Welt erreichen.
  13. Ganz wichtig: Unseren Chefredakteur mit Mails an to@gesellschafts-echo.de vollspamen. Fragen Sie ihn wie das Wetter morgen wird. Welche Schuhe Sie zum Ballkleid anziehen sollen oder warum ein Frosch quakt. Er freut sich über jede Mail.
  14. Bei einem Hamburger Amateur Fussballspiel mit unseren Sport-Kolumnisten den KAHLSCHLAG über flache Rauten und die Bedeutung der 69er-Stellung unter der Dusche in der Kabine diskutieren.
  15. Verkleidet euch mit Gesellschafts-Echo-Aufklebern als Lügenpresse und verbreitet Gerüchte auf einer PEGIDA-Demonstration. „Habt ihr schon gehört, die BUNTE streamt jede Rede live ins Internet!?“.
  16. Rennt in den nächsten Kiosk Eures Vertrauens und fragt nach der ersten gedruckten Ausgabe des Gesellschafts-Echos. Mal schauen was passiert.
  17. Heuert einen Privatdetektiv an und lasst ihn in der Redaktion vom Postillion rumschnüffeln. Wichtige Info für unseren Praktikanten: Wie wird dort Kaffee gekocht? Der Kaffee den unser Praktikant kocht ist nämlich unterirdisch.
  18. Lassen Sie sich von unserem Chefredakteur durch die Stadt kutschieren. Zählen Sie die Anzahl der Motor-Absäufer. Sie werden erstaunt sein.
  19. Bastelt Euch ein Schild mit der Aufschrift: „Aufrichtig falsch. Gesellschafts-Echo.“
  20. Wenn beim Abheben von Geld beim Geldautomaten die Scheine ausgespuckt werden, spendet sofort einen kleinen Teil dem Gesellschafts-Echo. Geht übrigens ganz einfach hier.
  21. Findet auf der nächsten Redaktionskonferenz heraus, wie viel Helbing ihr vertragt.
  22. Schreibt einen Artikel und schickt ihn der Redaktion. Ihr werdet euch wundern, wie viele Rechtschreibfehler bis zur Veröffentlichung eingebaut werden.
  23. Ihr glaubt an Schicksal, Sternenbilder und die Glückskecks-Prophezeiungen? Dann gönnt Euch mal unsere Horoskope. Garantiert zutreffend.
  24. Euch fehlen bei diesen emotional und inhaltslosen Diskussionen immer Argumente und Hintergründe? Checkt unsere Pro & Kontra’s. Furchtbar recherchiert und noch schlechter geschrieben.
  25. Bitte, bitte, und das kommt vom tiefsten Herzen. Schenkt uns in der Redaktion einen Duden.

25 1/2. Bezieht sich eigentlich wieder auf Punkt 1. Lest einfach diesen Gehirnkauderwelsch, der hier ständig produziert wird. Es lohnt sich. Glauben wir zumindest.

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