Fernschreiber

„Lügenpresse“ vs. „geistige Brandstifter“ – die Debatte zum Jahreswechsel

Braunau am Inn (GE), Havanna, Kuba (GE):

Das Gesellschafts-Echo hat sich zum Jahresende mit DEM Thema des Jahres „Flüchtlinge in Deutschland“ auseinandergesetzt. Hierfür konnte man zwei Experten der jeweiligen Meinung gewinnen, die exclusiv für das GE Ihre Sicht der Dinge darlegen.  Wir bleiben für Sie am Ball: prägnant, prekär, penetrant!!

Liebe Leser, es wird politisch: 

PRO Rechts:

Heute noch tolerant, morgen schon fremd im eigenen Land!
Die Festung Europa ist geschliffen- leider.

Wie wir langsam islamisiert werden.
Ein Debattenbeitrag von Henrik Bartholomeus Kaltherz

Kriminell in Deutschland
Kein Tag vergeht, ohne das die Flüchtlingswelle über uns hereinschwappt. Während unsere
Politiker damit beschäftigt sind, ehrenwerte Menschen wie Wladimir Putin (erwürgte drei
Krokodile mit bloßer Hand), Baschar al Assad (kurbelte die Weltnachfrage nach Giftgas an
und verhalf hiesigen Unternehmen so zu großen Renditen) und Sepp Blatter (arbeitete fast
40 Jahre ehrenamtlich für die FIFA) attackiert, droht Ungemach von ganz anderer Seite:
Jeden Tag kommen 5.000 potentielle Terroristen zu uns. Diese sind neben den GEZ-Gebühren
(RTL reicht locker) und der EU (man siehe die Richtlinie über die Größe von
Staubsaugerbeuteln) die größte Gefahr für Europa. Nach neusten Umfragen der Lutz
Bachmann Stiftung für die Endlösung der Flüchtlingsfrage unter 13 repräsentativ
ausgewählten Flüchtlingen gaben 88% an, dass sie spätestens nach drei Tagen in
Deutschland einen Anschlag verüben wollen; weitere 76% bestätigten auf Nachfrage, dass
sie alternativ kriminell werden wollen und ausschließlich Deutsche attackieren wollen, da sie
Deutschland als Beutegesellschaft sähen. Des Weiteren meldeten sich in Ostdeutschland
erste Zeugen, die gesehen haben, wie Flüchtlinge deutsche Kinder gegessen haben.

Flüchtling isst deutsches Kind

Kein Wunder, wenn man bedenkt, aus welch archaischen Gesellschaften diesen Menschen
oft stammen. Gerüchteweise leben die Menschen in Damaskus bis heute in Höhlen.
Deutschland, ein christliches Land
Nimmt man diese Fakten, ist es kein Wunder, dass die hiesige Bevölkerung skeptisch ist.
Ingeborg H. aus Zwickau führt in einem Leserbrief zurecht an, dass viele Flüchtlinge
Götzendiener seien und einen Götzen Namens Allah anbeteten.
In diesem Zusammenhang sind neuste Zahlen der Maria Magdalena Stiftung für das
christliche Sittenbild sehr interessant. Demnach sehen sich 98% der Deutschen als Christen
und gehen sogar an Heiligabend in die Kirche. Von einer Willkommenskultur gegenüber dem
Islam kann also keine Rede sein.

Summa summarum: abschieben.

Reflektiert man diese Erkenntnisse, kann es nur eine Konsequenz geben: abschieben und
zwar schnell! Was ist denn an Inseln wie Lesbos und Lampedusa so schlimm? Wie viel müssen
wir Deutschen denn sparen, um uns dort einen Urlaub zu leisten?

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CONTRA Rechts

Widerliche Brandsätze aus Sachsen gegen Flüchtlinge abwehren oder „wie man es schafft mit dem Hochdruckreiniger dumpfe  Parolen aus den Höhlen der Eingeborenen in den preußischen Gebieten zu pusten.“

                                                                                                                                                                                               Wie wir nicht nazifiziert werden!                                                                                                                                                                                            

Ein Kommentar zum Kommentar von Henrik Bartholomeus Kaltherz von Jonathan A.C.a.B. Gutmensch

Wo sind wir nur hingekommen am Ende des Jahres 2015? Unser Land ist gespalten wie noch nie, Kritiker würden behaupten: „das ist nicht mehr mein Land!“ Obwohl Deutschland dieses Jahr in der Welt den besten Eindruck seit dem gekauften Sommermärchen abgegeben hat, wir als humane und hilfsbereite weltoffene Menschen gesehen werden, gibt es eine vielzahl von „besorgten Bürgern“.

Der besorgte Bürger Joseph G. mit dem, aus den Sümpfen des korrupten Verhaltens erbeuteteten dicken Geldbeutel,  zückt beim ersten abgeknickten Grashalm die Visitenkarte vom Anwalt, um gerichtlich zu untersagen, dass drei Flüchtlinge in 20 Kilometern Entfernung eine Bleibe erhalten sollen. Dass diese miserabel beheizt ist, schimmelt und beim nächsten Sturm in sich zusammenfallen wird dürfte ihn eigentlich nicht interessieren, da sein bester Kumpel Rudolf H. vom Stammtisch aus dem Narzissen-Eck die Gemeinde gerade richtig über den Tisch gezogen hat! Nächste Woche, beim AfD Bürgertreff, wird er mit dem Geld nur so um sich schmeissen, Insider behaupten, das Haus wurde für  88.000,00 Deutsche Mark von der Gemeinde gekauft.

Für die Kategorie Höhlenbewohner aus Dunkeldeutschland begab ich mich auf Spurensuche, landete in Freital im Freistaat Sachsen und griff den arbeitslosen Ronny Z. auf, der mir sein Leid klagte. Im Laufe des Gesprächs, bzw. der Deutung der Brumpfttöne, die Z. von sich gab, verfestigte sich das Bild für mich. Hier ein Auszug des Dialogs.

  • Uns gehts hier viel schlechter, seit die da sind.“ – „Wie viel Mark Stütze hast du seitdem weniger erhalten?“
  • Die nehmen mir die Oarbeit weg“ –  „Welche Arbeit?, die dürfen doch gar nicht arbeiten, da Sie zehn Jahre warten, bis ihre Anträge auf Bleiberecht bearbeitet werden“
  • Die machen das Stadtbild kaputt!“ – „Was kann man an verkommenen Plattenbauten noch kaputt machen?“
  • Die nehmen uns unsere Frauen weg!“ – „Sie werden dir nicht deine linke und rechte Hand gleichzeitig abhacken!“
  • „Die kriegen viel mehr als wir!“ – „Richtig 134 Mark/Monat Flüchtlinge zu 350 Mark/Monat Hartz 4 + Wohngeld, Kneipenkasse, Geld aus Überfällen auf fremd aussehende, und und und..“

so ging es immer weiter, alle Argumente konnte ich kassieren. Ronny verstand übrigens nicht alles. Er hatte seine parolen stundenlang auswendig gelernt, sein Bruder, Ortsvorsteher der AfD Bannewitz, Kay-Kevin Z. hatte mit ihm geübt…

Was wünschen wir uns für 2016?

  1. Die maroden Gummiboote der Schlepper werden für den Transport vom rechten Gedankengut und deren Trägern verwendet, im Mittelmeer guckt die Bundeswehr mit ihrer maroden Ausrüstung weg, wenn die „SS Dumpfbacke“ in Seenot geraten sollte.
  2. Die AfD wird  maximal 1,8 % erhalten, Frauke Petrys Affäre mit Horste Seehofer wird bekannt und Björn Höckes zweites Ei wird von der AntiFa Dresden gebraten und dann Blondi, dem Kameradenhund, zum Fressen in den Napf gelegt.

 

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