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Dicker Mann läuft Kind im Kaufland um

Neckarsulm (GE) Patrick Kaudewitz, Vorstandsvorsitzender der Kaufland Stiftung & Co. KG, sieht sich immer mehr gesellschaftlichen Problemen in seinen bundesweit agierenden Filialen gegenüber gestellt. Zum wiederholten Male ist es in dem Kaufland-Flagshipstore in Alfeld (Leine) in der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen zum Überrennen eines kleinen Jungen gekommen. Der kleine Benjamin wurde von einem ca. 1,90m großen dicken Mann zwischen Kellogs und Tampons einfach überrannt. Schwer traumatisiert konnte er sich gerade noch mit mit letzter Kraft in die unterste Ablage der Desinfektionsmittel retten. Seitdem leidet Benjamin G. (5) unter starker Reizung der Schleimhäute. Nicht das erste Mal, dass Kaufland dmait Negativ-Schlagzeilen macht.

In den dichtbesiedelten Ballungsgebieten Lübbenau (Brandenburg), Mockmühl (Baden-Württemberg) und Geisenfeld (Bayern) werden immer häufiger kleine Jungen von 1,90 m großen dicken Männern überrannt. Die Politik ist bereits eingeschaltet. Innensenator Ulrich Mäurer (SPD)  kündigte bereits erste Schritte in seinem Landkreis Lübbenau an. „Wenn sich die 1,90 m großen dicken Männer beim Wochenendeinkauf nicht benehmen können und weiter „Kinder-Bashing“ veranstalten, machen wir alle Kaufland-Fillialen in der Region wieder dicht und eröffnen Schlecker-Fillialen.“

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