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NPD gründet eigene Fluglinie HitlAir©

Braunlage (GE) „Adler sollen fliegen“ so sang es schon die Deutsch-Pop-Band Pur. Jetzt hat auch die NPD davon Wind bekommen und möchte mit ihrer eigenen Fluglinie in den öffentlichen Personentransport einsteigen.

Die zunächst aus sechs Airbussen 444 bestehende Flotte – Typ Kurzstrecken Touristenbomber, sollen künftig ausschließlich innerdeutsche Ziele miteinander verbinden. „Flüge für deutsche Bundesbürger in das Ausland werden aus politischen Gründen nicht angeboten. Wenn wir in fremden Luftraum eindringen wollen würden, dann richtig. Zudem haben sich ja im historischen Rückblick Züge bereits bestens bei Fernreisen bewährt“, so ein hochrangiger NPD Funktionär. Auslandsflüge über One-Way-Tickets sollen exklusiv für Flüchlinge buchbar sein.

Ein weiteres Novum von HitlAir© wird auch die Organisation des Personals darstellen. Statt die Angestellten wie bisher üblich, in die bereits bestehenden Vereinigungen wie Cockpit und UFO einzugliedern, werden hier eigene Verbände geschaffen. Die Flugbegleiterinnen schließen sich im Verband „Bedienstete Deutsche Mobilität“ (BDM) zusammen, die Piloten hingegen vereinigen sich im Verband „Service Airstream“ (SA).

Die Partei geriet durch die Wiederaufnahme des Verbotsverfahren unter Druck und sucht ihr Heil jetzt im nationalwirtschaftlichen Flugsektor.

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