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Die AfD wagt ein Tänzchen mit der Lügenpresse

Berlin/Hannover (GE) Die AfD positioniert sich immer weiter als echte Alternative für Deutschland. Nicht nur durch ihren Namen, Alternative für Deutschland, wird die Volksnähe immer deutlicher. Die Parteivorsitzende Frauke Petry richtete auf der bereits abgehaltenen diesjährigen Weihnachtsfeier, die artikulativ richtigen Worte an Ihre Parteigenossen und versuchte gleichzeitig die Differenzen mit der örtlichen Presse zu beseitigen. Und es kam wie es kommen musste: Ein Tänzchen besiegelte schon so oft das ein oder andere Ende eines langen Krieges:

„Sehr geehrte Damen und Herren, Genossen und Genossinnen, liebe CDU, verehrte Schaffner,

wir sind heute hier zusammengekommen, weil Deutschland eine Alternative braucht. Ich möchte zugeben, dass ich diese Zeilen von Bernd Lucke geklaut habe. Aber darüber möchte ich heute nicht sprechen. Denn die Altparteien, die Deutschland seit dem Abstieg des 1. FC Kaiserslautern regiert haben, sind zu einer Gefahr für unser Land geworden. Sie sind gefährlich, weil sie blind sind für die großen Zukunftsfragen unserer Gesellschaft. Sie sind gefährlich, weil sie sich lieber mit Paket und Päckchen befassen statt mit ernsten Problemen. Sie sind gefährlich, weil sie keine Satire verstehen, weil sie keine Antworten geben, weil sie ihre Politik für alternativlos halten.

Aber, meine Damen und Herren, es gibt immer eine Alternative. Die AfD 2.0 wird sich mit mir an der Spitze für die Beschränkung des Asylrechts und für die Einführung von Grenzkontrollen einsetzen. Auch innerorts in Großstädten, werden Bezirke mit Nato-Stacheldrahtzaun voneinander getrennt.

Und ich versichere Ihnen, dass ich heute Abend mit dem Hauptstadtjournalisten Rainald Becker, die Lügenpresse-Differenzen ad acta legen werden und als Vorsitzende vorangehe. Auf dem Tanzparkett werde ich mit dem Rainald schwofen bis die Sohlen brennen.

Hohoho und Petri Heil. Auf ein besinnliches Fest im Kreise Ihrer Liebsten und auf die Hochsitzcola.“
Das Gesellschafts-Echo beschloß aufgrund dessen, dass Artikel über die AfD nicht mehr unter der Rubrizierung Politik, sondern unter Panorama geführt werden wird.

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