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Forscher entwickeln günstigere Implantate für Brust-Op´s

Warschau (GE) Ein Ruck geht durch die Frauen unter 25 Jahre. Viele Frauen sind heutzutage nicht mit ihrem Körper zufrieden. Das kann mehrere Gründe haben, auf die wir als testosterongesteuerte Redaktion leider nicht weiter eingehen können. Überwiegend scheinen dies aber optische Gründe zu sein, da der Trend zur Brustvergrößerung von Jahr zu Jahr wächst. Nicht nur, dass die Frauen immer jünger werden, die Brüste werden immer größer. Der Eingriff einer Brustvergößerung fällt unter die plastisch-rekonstruktive Chirurgie, sowie der Gynäkologie und der Aktiven- und Passiven-Abseitsfalle. Je nach Mitglied des FIFA-Exekutivkommitee wird die Regel entweder Aktiv oder Passiv ausgelegt.

Die Hälfte aller operierten Frauen waren unter 25 Jahre alt. Zugleich stieg das durchschnittliche Volumen insgesamt auf 495 cm3 (ml). Diese Zahl können wir leider nicht verargumentieren, da in der Redaktion nur mit einem Maßstab von „Handvoll“ bis „Riesen Titten“ quantifiziert wird. 495 cm3 (ml) klingen aber nach „mehr als Handvoll“.

Forscher entwickelten nun ein Hack-Implantat, dass den Frauen in einem ambulanten Eingriff eingesetzt wird. Die Preise der neuen Hack-Implantate sind noch nicht offiziell bestätigt, aber 100g frisches Bio-Hack wird in etwa 2,95 Euro kosten. Das ist eine Kostenminimierung von genau….egal, eine hohe Kostenminimierung. Wahlweise kann für den Ehepartner das Hack auch mit Zwiebeln angereichert werden. Die Operationen werden vorerst aus Testzwecken nur in Warschau durchgeführt werden.

Auch für Penis- und Schließmuskelprothesen kann der neue Implantat-Stoff eingesetzt werden. Eine Revolution auf dem Weg der evolutionären Nanomedizin.

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