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Rihanna setzt sich für die Legalisierung von Pyrotechnik ein

Barbados (GE) Pyrotechnik ist beliebter denn je. Trendzahlen vom Fresenius-Institut ergaben, dass im Jahr 2020 in Deutschland mit einem Umsatz in der Fackelmann-Branche, von bis zu 743 Millionen Euro zu rechnen ist. Dennoch steht der Einsatz von Pyrotechnik unter keinem guten Stern. Das Thema bleibt in der Gesellschaft tabu und gesetzlich illegal.

Bundesliga-Vereine erfreuen sich regelmäßiger Strafen, der deutsche Bundestag hat endlich wieder ein neues Thema zum Abstimmen und die Tageszeitungen haben bunte Bilder zum Drucken. Die Fans des Hamburger Sport Verein haben es im Auswärtsspiel beim SV Darmstadt 98 eindrucksvoll gezeigt, wie Pyrotechnik sinnvoll im Alltag eingebaut werden kann. Neben dem Abbrennen von Rauchbomben, bengalischem Feuer und Feuerwerkskörpern, wurde auch eine Silvesterchoreografie abgefeuert, die selbst dem eingefleischtesten Feuerwehrmann Tränen in die Augen trieb.

Dem eingetragenen Wir-brennen-nicht-nur-für-Olympia-sondern-brennen-uns-auch-gerne-einen e.V. ist nun ein prominenter Mitgliedszugang gelungen. Rihanna, die barbadische R&B- und Pop-Sängerin, Modedesignerin, Model und Muse von Andreas Türck, setzt in ihren neuen Musikvideos Zeichen und fackelt was das Zeug hält. Sie brennt Rauchbomben und Zündkerzen ab. Selbst die Zündkerzen, in den für die Musikvideos gestellten Fahrzeugen, werden angezündet.

Zusätzlich hat Sie eine Online-Petition ins Leben gerufen, bei der jeder für die Legalisierung von Pyrotechnik aktiv mitmachen kann. Das Gesellschafts-Echo meint hierzu Glückwunsch.

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