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Deutscher Werberat rügt Werbung mit fetter Frau: Das Gesellschafts-Echo wehrt sich

Berlin (GE) „Geiz ist geil“, „Ich trinke Jägermeister“ oder „Wer sagt eigentlich, dass guter Geschmack immer einen Dreimaster braucht? (Herforder Pils)“. Slogans die ins Ohr gehen und dazwischen irgendwo verarbeitet werden. Wenn denn etwas Hirnmasse vorhanden ist, die für das Verarbeiten benötigt wird. Aber jetzt? Es geht einen Schritt zu weit. Nein, es geht zwei Schritte zu weit:

Werbung mit dicken hässlichen Frauen soll verboten werden!? Wie der Deutsche Werberat heute in seiner öffentlichen Rüge mitteilte, dürfen die Profis von den KartonProfis.de nicht mehr mit einer dicken, fetten und hässlichen Frau werben. Aus der offiziellen Stellungnahme, die dem Gesellschafts-Echo nicht exklusiv vorliegt, sondern nur im Netz gefunden wurde, geht folgendes Statement hervor:

„…Der Spruch dazu: „Richtig fett sparen“. Das Wort „fett“ beziehe sich auf die Rabatte und nicht auf die Dame, hat das Unternehmen in einer Stellungnahme argumentiert. Allerdings sieht der Werberat darin eine Herabwürdigung und Diskriminierung der Frau aufgrund ihres Aussehens/Körpergewichts….“

Das Gesellschafts-Echo meint: NEIN! NEIN! NEIN! Nach kurzer Beratung in der Redaktion ist klar: Unsere nächsten Werbemittel werden dicke Frauen zeigen, die mit schlechten Wortspielen auf ihr Aussehen reduziert werden. Was das statistisch zu bedeuten hat, werden die Kollegen vom Fresenius-Institut exklusiv für das Gesellschafts-Echo noch grafisch aufbereiten. Vorausgesetzt, unser Praktikant kommt mit seinen Anrufen irgendwann an der Empfangsdame vorbei.

Bis dahin halten wir die Fahne hoch und verbleiben mit einem: „Typisch Dicke, schaufeln ohne Ende in sich hinein ….“

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