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PENNY verkauft den Hass

Köln (GE) Der Billig-Discounter fällt erneut mit Negativ-Schlagzeilen auf. Der erst kürzlich öffentlich kritisierte Namensskandal war offentsichtlich nur die Kirsche auf der roten Gammelfleischtorte.

Im neuen Skandal dreht sich alles um antisemitische Produkte in den Regalen. Die sogenannte Braune Ware ist einer aufmerksamen Kundin nicht entgangen. Sie wendete sich umgehend an das Gesellschaft-Echo.

Ich bin schockiert! Da liegen neben meinen viel zu hellen FairTrade Bananen plötzlich diese Fascho-Früchte! Nur eine Sorte je Frucht! Früher hatte ich wenigstens noch die Qual der Wahl zwischen DVU, NPD oder AFD, aber heute? Nur noch AFD!

Und jetzt das Gleiche bei PENNY! Die haben nur noch die angereiften Hass-Avocados zu 88 Pfennich , wer weiß‘, wo die ganz herkommen? Lügen-Preise! Und wieso sind die noch nicht reif?
Früher gab es wenigstens noch die Sorte Blanke Wut, die waren aus der Region, zu 1,88 Mark. Das waren noch Zeiten…Wenigstens haben die Avocados schon ein paar braune Flecken.“

Das Gesellschafts-Echo kritisert diesen schleichenden Prozess auf’s Schärfste (ugs. für: „Ist uns Wumpe und wir machen nichts dagegen“). Wir befürchten eine Zunahme von sogenannten „Hidden-Rage“ Produkten in den Regalen und bleiben an der Sache dran.

Recherchen der Redaktion zufolge, soll PENNY bereits schon früher die Hass-Avocados vertrieben haben. Prominentes Opfer war unter anderem Klaus Kinski, der bereits nach dem Verzehr einer halben Frucht komplett die Fassung verlor.

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